Schöner leben ohne Sexismus!
gender:impulstage 2017

Deckblatt Flyer gender:impulstage 2016

Sexismus, was ist das überhaupt? Sexismus ist die gesellschaftliche und persönliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts. Betroffen davon sind meist Frauen. Traditionelle Rollenbilder und die damit einhergehenden Erwartungen an das Verhalten der Geschlechter werden als gegeben gesehen und als Sexismus bezeichnet. Personen, die sich anders verhalten als erwartet und so traditionelle Rollenbilder brechen, werden in der Regel von anderen negativer beurteilt.
Im Auftrag des Referats für Frauen und Gleichstellung des Amts der Vorarlberger Landesregierung veranstaltet der Verein Amazone am Dienstag, den 24. Oktober 2017, im Foyer der FH Vorarlberg die neunten gender:impulstage.

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no piece, no cake!
gender:impulstage 2016

Deckblatt Flyer gender:impulstage 2016

Wer in einer Gesellschaft als arm bezeichnet wird, hängt von vielen verschiedenen Bedingungen ab. In Österreich gelten Menschen mit weniger als 60 % des Median-Pro-Kopf-Einkommens als armutsgefährdet. Vor allem für Jugendliche bedeutet arm sein jedoch weit mehr, als kein Geld für neue Outfits oder Smartphones zu haben. Jugendarmut schränkt
ein und grenzt aus. Sie erschwert Mädchen und Jungen den Zugang zu Bildung, Arbeit, Gesundheit und Freizeit.

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mind the web gap
gender:impulstage 2015

Die Nutzerinnen und Nutzer des Internets sind wir alle, doch die Gestaltung der Programme und Inhalte wird vorwiegend von einem Geschlecht übernommen, dem männlichen. Und das obwohl die gesamte jüngere Generation mit diesen Technologien aufgewachsen ist und für sie die realen und digitalen Welten oft verschmolzen und nicht mehr getrennt fassbar sind. Das soziale Geschlecht (Gender) wird im Netz also fortgeführt.

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Be Part & Gender
gender:impulstage 2014

Gelbgestreiftes Deckblatt Folder gender:impulstage 2014Am 21. Oktober 2014 veranstaltete der Verein Amazone bereits zum sechsten Mal die gender:impulstage im Auftrag des Referats für Frauen und Gleichstellung. Das Foyer der FH Vorarlberg war zum Thema „Be Part & Gender“ mit rund 100 Interessierten aus Jugend- und Sozialarbeit, Schulen, Wirtschaft, Verwaltung und Politik wieder vollbesetzt. Für Landesrätin Katharina Wiesflecker war es nicht die erste Teilnahme an den gender:impulstagen, die Eröffnung der Veranstaltung war aber eine Premiere in ihrer neuen Funktion. Mit politischer und gesellschaftlicher Partizipation von Mädchen und Jungen befassten sich passenderweise
die anschließenden Vorträge und Workshops.

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Doing Difference?
gender:impulstage 2013

Folderfront gender:impulstage 2013 mit Längsstreifen in rotem FarbspektrumDas Foyer der FH Vorarlberg platzte bei den gender:impulstagen 2013, die am 15. Oktober 2013 stattfanden, aus allen Nähten. Der Verein Amazone veranstaltete die Fachtagung im Auftrag des Referats für Frauen und Gleichstellung bereits zum fünften Mal.

Landesrätin Dr.in Greti Schmid eröffnete die gender:impulstage 2013 zu den Themen Geschlecht, Rolle, Identität und Vielfalt, zusammengefasst unter der Frage „Doing Difference?“.

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Job n' Gender
gender:impulstage 2012

Flyer gender:impulstage 2012Die vierten gender:impulstage des Vereins Amazone eröffneten neue Perspektiven auf das Feld der Jugenderwerbsarbeit. Es wurden spannende Einblicke in die pädagogisch und experimentell motivierte Forschung gegeben und diese in Bezug zur direkten Arbeit mit Mädchen und Jungen gesetzt.

Soziologin Dr.in Reingard Spannring beleuchtete den sozialen Wandel beim Übergang von Jugend zu Erwachsenensein und die daraus resultierenden Herausforderungen für junge Menschen, Politik und Gesellschaft. Der Universitätsprofessor für Experimentelle Wirtschaftsforschung Dr. Matthias Sutter gab interessante Einblicke in den Geschlechterunterschied am Arbeitsmarkt, beleuchtete das Thema „Junge Frauen & Wettbewerb“ und zeigte Interventionsmöglichkeiten für Betriebe und Politik, um Frauen in allen Bereichen gleichermaßen Zugang zum Arbeitsmarkt zu schaffen.

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Jugendxundheit - gegendert?
gender:impulstage 2011

Titelblatt Folder gender:impulstage 2011Die entscheidenden Weichenstellungen für eine gesunde Entwicklung und einen ausgeglichenen Lebensstil werden im Kindes- und Jugendalter gestellt.
Kein Wunder, dass diese Lebensphase der Jugendlichen geprägt ist von der Lust auszuprobieren, Grenzen auszutesten, sich riskant zu verhalten. Dabei haben Mädchen und Jungen eine unterschiedliche Problemwahrnehmung und unterschiedliche Bedürfnisse. Möglichkeiten, wie Erwachsene Mädchen und Jungen in diesem Spannungsfeld unterstützen können, zeigten die gender:impulstage 2011 des Mädchenzentrums Amazone.

Am Dienstag, den 4. Oktober 2011, veranstaltete das Mädchenzentrum Amazone im Auftrag des Vorarlberger Frauenreferats die dritten gender:impulstage an der FH Vorarlberg.

 

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Sexualität der Vielfalt
gender:impulstage 2010

Titelseite FolderDie zweiten gender:impulstage des Mädchenzentrums Amazone eröffneten neue Perspektiven auf eine jugendgerechte Sexualpädagogik. Es wurden spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung gegeben und diese in Bezug zur Arbeit mit Mädchen und Jungen gesetzt. Neben theoretischen Inputs wurden Methoden zur praktischen Umsetzung und Austauschplattformen für an geschlechtssensibler Arbeit Interessierte geboten.

Am Dienstag, den 19.10. 2010, veranstaltete das Mädchenzentrum Amazone im Auftrag des Vorarlberger Frauenreferats die zweiten gender:impulstage an der FH Vorarlberg. Nach den einleitenden Worten von Mag.a Amanda Ruf M.A., Geschäftsführerin des Mädchenzentrums Amazone, eröffnete Mag.a Monika Lindermayr, Leiterin des Vorarlberger Frauenreferates, den Fachtag und begrüßte die rund 90 Teilnehmenden.

 

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Mädchenarbeit & Gender
gender:impulstage 2009

Titel Flyer gender:impulstage 2009„Mädchenarbeit und Gender“ bildete den Auftakt zu den zukünftig jährlich stattfindenden gender:impulstagen.
Die gender:impulstage bieten neben theoretischen Inputs, praktische Beispiele und Austauschplattformen für an geschlechtssensibler Arbeit Interessierte.

Gibt es etwas, das Mädchen und Jungen eint? Das Ziel ist die Geschlechtergerechtigkeit
und da haben wir einen Konsens.

(Zitat Claudia Wallner im Rahmen der gender:impulstage 2009 )

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